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Verkehrsfreigabe der Plagwitzer Brücke im Juni 2020 geplant

Verkehrsfreigabe der Plagwitzer Brücke im Juni 2020 geplantLeipzig. Die Verkehrsfreigabe für die Plagwitzer Brücke in Leipzig ist auf den Juni 2020 verschoben worden.

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Björgen sichert sich Sprintsieg in Toblach vor Randall

am . Veröffentlicht in Sport

Björgen sichert sich Sprintsieg in Toblach vor RandallToblach. Marit Björgen hat sich im Sprint von Toblach wieder um einige Sekunden an die Gesamtführende Justyna Kowalczyk herangekämpft. Bei den Männern gewann der Russe Morilov die Etappe, Cologna führt weiter vor Northug.

 

 

 

 

Spannende Rennen wurden den Zuschauern in Toblach allemal geboten. Das galt schon für die Qualifikation für den Sprint, denn die Zeit der Qualifikation wurde als Zeit für das Gesamtklassement gewertet. So gelang es Marit Björgen aus Norwegen, der Polin Kowalczyk in der Qualifikation 4,9 Sekunden abzunehmen und sich ihren Rückstand so in Kombination mit dem Tagessieg auf nur noch knapp fünf Sekunden schmelzen zu lassen. Im direkten Vergleich im Finallauf von Toblach setzte sich Björgen um Millimeter gegen die US-Amerikanerin Kikkan Randall durch, Kowalczyk bleib nur der dritte Platz. Denise Herrmann wurde auf Platz 4 beste Deutsche in der Tageswertung.
Bei den Männern zeigte Dario Cologna, dass er auf allen Strecken heimisch ist. Zwar landete der Schweizer um Zehntelsekunden geschlagen nur auf Platz drei der Etappenwertung, hatte zuvor aber die beste Qualifikationszeit vorgelegt. Sieger des Rennens in Toblach wurde der Russe Nikolay Morilov, der die Tour de Ski nach diesem Rennen beendete, vor Petter Northug, dem Zweitplatzierten der Gesamtwertung.
Am morgigen Donnerstag wartet auf die Langläufer eine 32 bzw. 15 Kilometer lange Strecke, die im freien Stil zu absolvieren ist. Während sich Marit Björgen für das lange Rennen hohe Geschwindigkeiten wünscht, blickt Kowalczyk weniger optimistisch auf den nächsten Tagesabschnitt. “15 Kilometer Skating ist nicht mein Rennen, im Grunde hasse ich diese Distanz“, so die Polin. Beeilen müssen sich aber beide, denn sie werden von Therese Johaug gejagt, die im letzten Jahr die beste Zeit am Schlussanstieg der letzten Etappe hatte. “Ich weiß, dass Therese hinter uns sein wird“, so Björgen. “Und ich will vor der Schlussetappe so viel wie möglich Zeit zwischen uns haben.“
Bei den Männern zeichnet sich für die 32 Kilometer ein Zusammenspiel von Cologna und Northug ab. Beide sagten, sie wollten zusammen für Tempo sorgen und so den Abstand zu den Verfolgern so groß wie möglich halten.

(ine)

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