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SC DHfK Leipzig behält auch gegen Elbflorenz Dresden seine weiße Weste

am . Veröffentlicht in Handball

SC DHfK Leipzig behält auch gegen Elbflorenz Dresden seine weiße WesteLeipzig. Fast 1.200 Zuschauer sahen am gestrigen Sonntag in der Grubehalle das Oberligaspitzenspiel des SC DHfK Leipzig gegen Elbflorenz Dresden. Der Spielbesuch lohnte sich: sie sahen ein packendes Spiel, in dem die Leipziger knapp aber verdient mit 26:23 die Oberhand behielten.

 

 

 

 

Den besseren Start hatten allerdings die Gäste aus Dresden erwischt. Mit einer souveränen Abwehrleistung konnte der Leipziger Angriff zunächst in Schach gehalten werden, am anderen Ende des Parketts verwandelten die Dresdner ihre Chancen sicher. Erst nach etwa 10 Minuten kam der SC DHfK ins Spiel, im Angriff gleichermaßen wie in der Verteidigung. Auch der später vom Dresdner Trainer zum Leipziger Spieler des Tages gekürte Michael Galia konnte jetzt, nach einigen unglücklichen Aktionen zu Beginn, zu gewohnter Stärke finden. Und so konnte Leipzig nach einer Viertelstunde Spielzeit beim Stand von 7:7 das Heft in die Hand nehmen und kurz darauf erstmals mit 3 Toren in Führung gehen (19.Minute, 10:7) Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit sollten die Gastgeber jetzt den Ton angeben, ein gehaltener Siebenmeter durch Galia und selbst in Unterzahl erzielte Treffer ließen den Vorsprung zwischenzeitlich auf 5 Tore ansteigen (23., 12:7). Unkonzentriertheiten im Abschluss in der Endphase der ersten 30 Minuten ließen Elbflorenz wieder verkürzen, beim Stand von 14:11 durften die Akteure in die Pause.

SC DHfK Leipzig behält auch gegen Elbflorenz Dresden seine weiße Weste

 

Die Leipziger Angriffsprobleme setzten sich zunächst auch in der zweiten Halbzeit fort. Durch eine gute Abwehrarbeit konnte der Vorsprung aber gehalten werden, selbst doppelte Unterzahl brachte die Abwehr zwar ins Wanken, sie hielt jedoch dem Druck der Dresdner Angriffe stand. In einer insgesamt ausgeglichenen zweiten Halbzeit verteidigten die DHfKler ihren Vorsprung, 26:23 hieß es nach 60 Minuten und damit können die Grün-Weißen am nächsten Wochenende im Spiel gegen Riesa den Oberligasieg endgültig festmachen.

(ine)

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