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Chemie Leipzig geht auf Sachsen zu - Fusion möglich?

am . Veröffentlicht in Fußball

Chemie Leipzig geht auf Sachsen zu - Fusion möglich?Leipzig. Grün-Weiß stand in Leipzig seit jeher für “Chemie“, doch seit 1997 existiert neben Sachsen Leipzig auch wieder die BSG Chemie Leipzig. Nun kommt wieder etwas Bewegung in die um den Leipziger Club und den Namen Chemie Leipzig.

 

 

 

Nach einigen Unstimmigkeiten über die Ausrichtung von Sachsen Leipzig und der erneuten Insolvenz im Jahr 2007 hatte sich ein Teil der Sachsen-Fans dem Verein mit dem Traditionsnamen “BSG Chemie“ zugewandt. Nun hat sich die Ballsportgemeinschaft Chemie Leipzig (BSG Chemie) entschlossen, dem FC Sachsen Leipzig ein Angebot zu unterbreiten, um wie es hieß “die Einheit des grün-weißen Fußballs in Leipzig-Leutzsch wiederherzustellen...“.
Darin hieß es, dass man, wenn es von den Mitgliedern des FC Sachsen gewünscht ist, den ehemaligen Namen BSG Chemie Leipzig, den der Verein bis 1990 trug, wieder anzunehmen. Die Ballsportgemeinschaft Chemie will demnach sowohl das Recht am Namen als auch an sämtlich relevanten Wort-Bild-Marken ohne jede Bedingung und ohne jegliche Forderung an den FC Sachsen Leipzig übergeben. Zudem will man dann die Abteilung Fußball der neuen BSG Chemie Leipzig angliedern. Wie es hieß stünde es dann jedem Mitglied der jetzigen Ballsportgemeinschaft frei, sich der dann neuen BSG Chemie anzuschließen, deren Spiele zu besuchen oder sich dort zu engagieren.
Man sei zu der Auffassung gekommen, dass der grün-weiße Fußball in Leutzsch nur gemeinsam stark ist, wurde dazu erklärt. Zumal die Ideen und Vorstellungen beider Seiten über einen starken grün-weißen Verein seien von Seiten deckungsgleich. Zudem seien die Gründe, die im Jahr 2008 zur Aufnahme des Spielbetriebes der “BSG Chemie“ geführt haben, seien nunmehr nicht mehr vorhanden, daher gebe es keinen Grund mehr für zwei grün-weiße Vereine. Auf einer Anfang Mai stattfindenden Mitgliederversammlung will der Vorstand der “BSG Chemie“ sich zu dem Vorschlag das verbindliche Votum der Mitglieder einholen, man gehe aber nach vielen Gesprächen mit den Mitgliedern davon aus, dass alle Mitglieder hinter dem Vorschlag stehen.


(ssc)

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