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Tragödie in Johannesburg – Ghana scheidet bei Fußball-WM unglücklich aus

am . Veröffentlicht in Fußball

Tragödie in Johannesburg – Ghana scheidet bei Fußball-WM unglücklich ausLeipzig. Es waren die letzten Sekunden der Nachspielzeit im WM-Viertelfinale Ghanas gegen Uruguay, die den Afrikanern wohl das Aus bescherten. Ein Handspiel von Uruguays Luis Suarez auf der eigenen Torlinie verhinderte den verdienten Sieg Ghanas. Was folgte war ein afrikanisches Trauerspiel.

 

 

 

 

In den 90 Minuten der regulären Spielzeit wurde den Zuschauern des Viertelfinals in Johannesburg nicht viel geboten. 1:1 stand es in einem eher langweiligen Fußballspiel nach Toren von Muntari (45.Minute) und Forlan (55.) vor Beginn der Nachspielzeit.
Überraschend bestimmte Ghana die zusätzlichen 30 Minuten Spielzeit eindeutig, nur einmal kam Uruguay gefährlich vor das Tor der Afrikaner. Doch trotz Feldüberlegenheit sollte sich die beste Chance Ghanas erst in der letzten Minute bieten. Im Durcheinander des Strafraums von Uruguay köpfte Adiyiah den Ball Richtung Tor – dort parierte Suarez in Torhütermanier glänzend, allerdings mit der Hand und kassierte folgerichtig die Rote Karte. Dennoch: mit dieser Tat avancierte er zum Helden Uruguays, eröffnete er doch die Chance auf ein Elfmeterschießen. Zwischen Roter Karte und Elfmeterschießen lag nur noch eine Spielaktion. Den fälligen Strafstoß konnte der sonst sichere Elfmeterschütze Gyan schießt den Ball an die Latte.
Danach zeigten sich die Südamerikaner als die cooleren Elfmeterschützen, nach zwei Fehlversuchen von Ghanas Mensah und Adiyiah gewinnt Uruguay das Elfmeterschießen mit 4:2 und steht nun im Halbfinale der Weltmeisterschaft gegen die Niederlande.

(ine)

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