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Hallescher FC kickt FC Union Berlin aus dem DFB-Pokal

am . Veröffentlicht in Fußball

Hallescher FC kickt FC Union Berlin aus dem DFB-Pokal Leipzig. In der ersten Runde des DFB-Pokals musste der 1. FC Union Berlin eine  herbe Schlappe hinnehmen, denn der Zweitligist unterlag dem Viertligisten aus Halle undschied aus dem DFB-Pokal aus.

 

 

 

 

 

Aufgrund von Bauarbeiten im Hallenser Kurt-Wabbel-Stadion wurde das Erstrundenspiel im DFB-Pokal nach Leipzig in die “Red-Bull-Arena“ verlegt. Da die Fans der beiden Fußballvereine bekanntermaßen nicht gerade freundschaftliche Beziehungen unterhalten, ist bot diese Begegnung bereits im Vorfeld Stoff für Diskussionen über die Sicherheitsmaßnahmen. So wurde auch bemängelt, dass nur 12.500 Zuschauer für das Spiel zugelassen waren, wobei schlussendlich doch nur 9.600 kamen. Wie sich später auch zeigte waren die Vorsichtsmaßnahmen auch berechtigt und nötig.
Beim Sportlichen Geschehen auf dem Rasen zeigten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. So konnten die Hallenser auch kurz vor der Halbzeitpause nach einem Freistoß ins generische Tor bringen. Christoph Klippel setzte “seinen Kopf durch“ und traf zum 1:0. Die zweite Halbzeit blieb dann torlos.
In der 88. Minute musste das Spiel dann unterbrochen werden, da Böller aus dem Block der Hallenser Fans in den Strafraum Berliner geworfen wurden. Nach vier Minuten wurde das Spiel wieder angepfiffen und ohne weitere Störungen zu Ende gebracht.  Ohne größere Störungen verließen die Fans im Anschluss der Partie das Stadion und begaben sich auf die Heimreise.
Die Leipziger Polizei wurde bei dem Einsatz von Beamten aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und der Bundespolizei unterstützt, um die gegnerischen Fans räumöich zu trennen.
Wie die Polizei mitteilte sind insgesamt 148 Personen, bei denen nicht auszuschließen war, dass von ihnen  weiterhin Störungen und Provokationen ausgehen werden, präventiv in Gewahrsam genommen.

(msc)



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