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Dietmar Beiersdorfer - RB Leipzig wird vorerst von Salzburg aus geleitet

am . Veröffentlicht in Fußball

Dietmar Beiersdorfer - RB Leipzig wird vorerst von Salzburg aus geleitet Leipzig. Nach dem Abschied Andreas Sadlo kam Dietmar Beiersdorfer der Sportchef für das Gesamtprojekt Fußball von Red Bull nach Leipzig, um sich vor Ort über alle Belange seines Ressorts zu informieren.

 

 

Beiersdorfer erklärte am Mittwoch in Leipzig, dass der Rücktritt von Andreas Sadlo, der bislang der Präsident der Leipziger Fußballdependance des Getränkeherstellers Red Bull war, mit internen Meinungsverschiedenheiten zu tun habe. Die inhaltlichen Auffassungen zwischen Sadlo und Beiersdorfer seien in einigen Punkten nicht auf einen Punkt zu bringen, hieß es vom Red Bull Fußballchef. Über die genauen Punkte wollte Beiersdorfer keine Angaben machen, er betonte aber, dass es nichts mit der Verpflichtung des Ex-Cottbuser Mittelfeldspielers Timo Rost zu tun habe.
Bis man bei Rasenball Leipzig einen neuen Präsidenten gefunden hat sollen die geschäftlichen und administrativen Angelegenheiten des Fußballvereines aus Salzburg geführt werden.

 

 

Red Bull Sportchef (Fußball) Dietmar Beiersdorfer am Mittwoch in Leipzig

 

Beiersdorfer erklärte, dass es für RB Leipzig eine lange “ToDo-Liste“ gebe, dazu gehöre neben der Suche eines neuen Präsidenten auch die rechtzeitige Abgabe der Lizenzierungsunterlagen für vierte Liga, die bis zum 15. März fällig ist.
Beiersdorfer erklärte auch dass die sportliche Leitung weiterhin in Leipzig verbleibe und er sich persönlich nach einem neuen Präsidenten für RB Leipzig umsehen will. Zwar wolle man nichts überstürzen, die Position des Präsidenten soll aber so schnell wie möglich neu besetzt werden.
Im Moment sei aber noch niemand in engere Wahl gekommen.
Für den ehemaligen Manager des Hamburger SV selbst stehen nun mehrere Gespräche an. Er will sich auch mit dem Besitzer des Zentralstadions Michael Kölmel treffen, da der Club ab der kommenden Spielzeit alle seine Spiele im Leipziger Zentralstadion bestreiten soll. Auch das mittelfristige Ziel von Red Bull, RB Leipzig in die Bundesliga bringen stehe weiterhin fest.

(msc)

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