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Sportgericht - Roter Stern Leipzig muss noch einmal in Brandis spielen

am . Veröffentlicht in Fußball

Sportgericht - Roter Stern Leipzig muss noch einmal in Brandis spielenLeipzig. Das Sportgericht hat die Berufung des Leipziger Vereins “Roter Stern Leipzig“ zurückgewiesen, in der gefordert wurde, dass die Partie aufgrund der Vorkommnisse bei dem Skandalspiel im Oktober für Leipzig gewertet werden soll.

 

 

 

 

Die Partie muss nun, trotz des brutalen Nazi-Überfalls auf die Gäste-Fans und  -Spieler in Brandis, noch einmal wiederholt werden. Wie es in der Begründung des Verbandes hieß könnten die Ausschreitungen nicht dem Verein aus Brandis angelastet werden.
Zudem wurde auch festgelegt, dass das Spiel erneut in Brandis ausgetragen werden muss.
Bei dem Spiel in der Bezirksklasse am 24. Oktober 2009 zwischen dem RSV Brandis und Roter Stern sind Neonazis auf den Platz gestürmt und hatten die Fans und Spieler der Gäste mit Eisenstangen und anderen Gegenständen angegriffen. Der Schiedsrichter musste die urden Partie bereits nach zwei Spielminuten abbrechen.  Mehrere Personen wurden bei dem Zwischenfall zum Teil schwer verletzt.
Erstinstanzlich hatte das zuständige Sportgericht bereits im Dezember die Wiederholung des Spiels angeordnet. Im Dezember wurde die Neuansetzung damit begründet, dass erst zwei Minuten des Spiels gelaufen waren und es daher noch kein Aussagekräftiges Ergebnis gegeben habe. Die Vorfälle fanden so gut wie keine Berücksichtigung in dem Urteil.
Die veranlasste Roter Stern Leipzig in Revision zu gehen, da der Gastgeber zudem nich für die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen zur Rechenschaft gezogen wurde.
Bei der erneuten Begegnung in Brandis wir dann wohl ein hohes Aufgebot an Sicherheitskräften vor Ort sein.

(msc)

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