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Roberto Pohle übernimmt IceFighters Leipzig als Interimscoach

am . Veröffentlicht in Eishockey

Roberto Pohle übernimmt IceFighters Leipzig als Interimscoach Leipzig. Nach dem schnellen Abzug von Zdenek Travnicek, der sehr kurzfristig seinen Trainerposten in Leipzig aufgab um in die zweite Bundesliga zu wechseln, wird Roberto Pohle ab sofort an der Bande der Leipziger stehen.

 

 

 

 

Travnicek war am Wochenende zu den Wölfen nach Freiburg gewechselt, wo er vorerst einen Vertrag bis Saisonende bekam. Gerade erfolgreich verlief die bisherige Saison für die IceFighters nicht. Aus diesem Grunde waren auch schon Stimmen unter einigen Fans laut geworden, die nicht sehr positiv über den abgewanderten Trainer verlauteten. Ab dem kommenden Wochenende wird Roberto Pohle als Trainer hinter der Bande stehen.
Pohle ist bereits seit längerem im Leipziger Eishockey engagiert und verfügt über die erforderliche Trainerlizenz. Im Kader der IceFighters Leipzig war er bislang als Torhüter gemeldet, stand aber auch bereits erfolgreich als Trainer hinter der Bande. In der letzten Saison war er als Coach der Leipziger Aufstellung in der Sachsenliga verantwortlich. Erst durch das erreichen der Meisterschaft war für die Leipziger der Spielbetrieb in der Oberliga Ost möglich.

 

Roberto Pohle übernimmt IceFighters Leipzig als Interimscoach

 

"Wir halten Roberto so kurzfristig für die beste Lösung, die auch von der Mannschaft akzeptiert und unterstützt wird. Die Spieler der ehemaligen 1b, die jetzt bei den IceFighters spielen, kennen ihn ja auch noch als Trainer.", erklärte IceFighters-Geschäftsführer Andre Krüll. Er machte aber auch klar, dass Pohle keine langfristige Option auf dem Trainerposten sei. Mit dieser Lösung haben die IceFighters aber auch genügend Zeit ohne Druck einem geeigneten Trainer zu finden.
Wie es weiter hieß bekommt Pohle bei seiner Arbeit Unterstützung von den Brüdern Lars und Jens Müller. So habe sich Kapitän Jens Müller, der auch selbst über eine Trainerlizenz verfügt, in einem Gespräch mit der Entscheidung auch aus Sicht der Mannschaft einverstanden erklärt und seine Unterstützung zugesagt, so der IceFighters-Geschäftsführer.
Über die Frage der Besetzung des Posten des Cheftrainers wollte die Geschäftsführung sich noch nicht äußern. Bewerbungen liegen zwar schon vor, man will aber nicht überstürzt handeln und so ruhig wie möglich an die Suche gehen. “Ein Schnellschuss kommt für uns nicht in Frage. Vielleicht kommt ein neuer Trainer auch erst in der neuen Saison.", so Andre Krüll in diesem Zusammenhang.

(rsp)

 

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