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Dr. Ivan Vojtko neuer Trainer der Uni-Riesen, Walter Simon bleibt in Leipzig

am . Veröffentlicht in Basketball

Dr. Ivan Vojtko neuer Trainer der Uni-Riesen, Walter Simon bleibt in LeipzigLeipzig. Die Vorbereitungen auf die neue Basketballsaison laufen in Leipzig auf Hochtouren. In der vergangenen Woche konnten die Uni-Riesen eine zentrale Personalie klären. In der kommenden Saison coacht Dr. Ivan Vojtko das Bundesligateam der Uni-Riesen Leipzig.

 

 

 

 


Der gebürtige Slowake Vojtko bringt viel Erfahrung aus den deutschen Ligen mit nach Leipzig. So gelang ihm 2003 mit Karlsruhe der Aufstieg in die 1.Bundesliga. Auch mit Oldenburg gelang ihm dieser Schritt. 2009/10 war er nochmals bei Karlsruhe in der Verantwortung, coachte dann zuletzt die slowakische Frauen-Nationalmannschaft. “Ich freue mich auf die Stadt und die Aufgabe, die vor mir liegt“. so Ivan Vojtko. “Es ist eine interessante Herausforderung, und die Perspektive, den Basketball in Leipzig weiter voranzubringen, reizt mich.“ Vojtko unterzeichnete in Leipzig einen Vertrag, der sowohl für die Pro A als auch für die Pro B gilt.
In seinen Saisonplanungen muss der neue Trainer auf einen der wichtigsten Spieler der letzten Jahre verzichten. Monyea Pratt verlässt die Uni-Riesen und wird künftig in Cuxhaven auf Punktejagd gehen. In Leipzig bleiben wird dagegen Walter Simon. “Walter hat im vergangenen Jahr die beste Entwicklung genommen und ist daher ein wichtiger Spieler für uns“, freute sich Uni-Riesen-Geschäftsführer Werner Scholz über die Entscheidung des Power Forwards. “Er hatte auch andere ProA Angebote, daher freut es mich natürlich besonders, dass er sich für uns entschieden hat. Er wird in jedem Fall eine gute Rolle spielen, egal in welcher Liga.“
Noch nicht klar ist allerdings, in welcher Liga die Uni-Riesen Leipzig in der kommenden Saison antreten werden. Vergangene Woche erhielten sie das Angebot, als Nachrücker in die 2.Bundesliga ProA aufzusteigen. “Wir wollen sehr gern in der ProA spielen“, sagte Scholz. “Aber die Vorbereitungen auf die ProB sind bereits weit fortgeschritten. Die schon fast vergessenen ProA Planspiele kommen nun auf den Prüfstand. Viel Zeit für die Entscheidung bleibt nicht.“ Vor allem müsse nun schnell geklärt werden, ob den Gesprächen mit potentiellen Sponsoren auch Taten seitens der Geldgeber folgen, so Scholz.

(ssc)

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