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Braucht der Osterhase ein höheres Budget?

am . Veröffentlicht in Dies und Das

Braucht der Osterhase ein höheres Budget?Kamenz. Freuen kann sich der Osterhase in Sachsen in diesem Jahr über die Preise für “Eier“, die fast 15 Prozent unter denen des Vorjahres liegen. Leider kostet der zum Bemalen benötigte “Farbkasten“ (0,8 Prozent) etwas mehr.

 

 

Teurer kommt er zudem beim Kauf der Süßigkeiten fürs Osternest, da sowohl “Tafelschokolade“, “Riegel“ als auch “Pralinen“ im Schnitt um 4 Prozent im Preis stiegen.
Für die gemütliche Kaffeerunde am Nachmittag bietet es sich vielleicht einmal an, neben einer Tasse “Bohnenkaffee“ (-10,7 Prozent) – für die lieben Kleinen einen “Früchtetee“ (-0,7 Prozent) oder Becher “Kakao“ (-1,7 Prozent) – statt einer fertigen “Tiefkühltorte“ (4,2 Prozent) ein selbstgebackenes Osterbrot zu servieren. Bei den Zutaten für ein Brot sollte jedoch nicht immer aufs Geld geschaut werden: 300 g “Mehl“ (-12,7 Prozent), 1/8 l “Milch“ (14,2 Prozent), 60 g “Butter“ (12,6 Prozent), 3 “Eier“ (-14,8 Prozent), 60 g “Rosinen“ (9,9 Prozent), 40 g “Zucker“ (-3,6 Prozent), 1 Prise “Salz“ (1,1 Prozent), 21 g “Hefe“ (0,9 Prozent) sowie “Mandeln“ (26,0 Prozent) zur Dekoration. Die Kosten für den “Strom“ (1,1 Prozent) zum Betreiben des “Mixers“ (2,0 Prozent) und letztendlich “Ofens“ (-1,7 Prozent) darf Mann oder Frau dabei nicht aus den Augen lassen. Dieser wird ferner für die Zubereitung des Mittagsmenüs benötigt. Die Tradition verlangt für den Karfreitag “Fisch“, der als “frisches Filet“ (6,9 Prozent) und “tiefgekühlt“ (3,1 Prozent) nicht günstiger wurde. Dies gilt jedoch für einen “frischen Kopfsalat“  (-12,3 Prozent), der neben “Reis“ (3,6 Prozent), “Pommes“ (8,1 Prozent) oder “Kartoffeln“ (11,0 Prozent) gut als Beilage passt. Zum Ostersonntag darf es durchaus “Lammbraten“ (-2,1 Prozent) mit “Kartoffelklößen“ (-0,2 Prozent) und “Bohnen oder “Spargel“ (43,6 Prozent) sein. Als Dessert noch ein “Eis“ (2,9 Prozent)? Zur gelungenen Abrundung nicht zu vergessen: ein schöner Schoppen “Rot-“ (-1,0 Prozent) bzw. “Weißwein“ (5,0 Prozent).

(Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen/ Bild: Archiv Leipzig Seiten)

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