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Immer mehr weibliche Richter und Staatsanwälte in Sachsen

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amtsger.jpgDresden. Justitia wird femininer. Zählten Richter und Staatsanwalt vor wenigen Jahrzehnten noch zu den klassischen Männerberufen, ändert sich dieses Bild zunehmend: Die dritte Staatsgewalt im Freistaat Sachsen befindet sich verstärkt in weiblicher Hand. Bei den sächsischen Amts- und Landgerichten sowie am Oberlandesgericht liegt die Frauenquote in der Altersgruppe 50 bis 59 Jahre bei 38 Prozent, bei den 40- bis 49-jährigen bei 41 Prozent und bei den unter Vierzigjährigen bei nahezu 50 Prozent. Ähnlich sieht es bei den Staatsanwältinnen aus; ihr Anteil in den jeweiligen Altersgruppen liegt bei 38, 36 bzw. 58 Prozent.

Väteranteil beim Elterngeld in Sachsen deutlich gestiegen

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Father_with_child.jpgErfreuliches kann der Freistaat Sachsen vom Elterngeld berichten. Immer mehr Väter beantragen Elterngeld. Acht Prozent aller Anträge auf Elterngeld wurden in Sachsen im ersten Quartal 2007 von Vätern gestellt. Damit liegt Sachsen über dem Bundesdurchschnitt. Das ist ein sehr guter Anfang“, freut sich Sachsens Familienministerin Helma Orosz. Bislang lag beim Bundeserziehungsgeld im ersten Lebensjahr der Väteranteil bei gut zwei Prozent.

Fraunhofer Einrichtungen in Sachsen sollen weiter ausgebaut werden

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Die Fraunhofer-Gesellschaft wird ihre Forschungsinstitute in Sachsen weiter ausbauen. Darüber informiert Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange im Anschluss an ein Gespräch mit dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger und dem Direktor der größten sächsischen Fraunhofer-Einrichtung, Prof. Dr. Reimund Neugebauer vom Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz und Dresden.

Damit entwickle sich Sachsen zu einer Hochburg der Fraunhofer Institute, die aufgrund ihrer engen Vernetzung zur Wirtschaft als verlässlicher Innovationspartner nicht mehr wegzudenken seien. Diese enge Verbindung zeige sich unter anderem an rund 50 Millionen Euro aus der Wirtschaft eingeworbenen Drittmitteln im Jahr 2006.

Darüber hinaus hätten die sächsischen Fraunhofer-Institute eine bundesweite Ausstrahlung, sagte Ministerin Dr. Stange. So kooperiere das Center for Nanotechnologies in Dresden bereits in besonderer Weise mit den in Deutschland ansässigen amerikanischen Industriepartnern. Mit dem noch jungen Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig werde das erfolgreiche Bemühen der FhG deutlich, sich auch in neuen zukunftsträchtigen Technologien zu etablieren.

STRABAG-Zentrale Köln durchsucht- Verdacht auf Millionenbetrug

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autobahn.jpgAufgrund des Vertdachtes des Betruges beim Bau der Autobahn A72 in Sachsen ist am Freitag die Deutschlandzentrale des Baukonzerns STRABAG durchsucht worden.
Es wurden Unterlagen der Innenrevision sichergestellt, das bestätigte der Chemnitzer Oberstaatsanwalt Gerd Schmidt. 
Der  Schaden von mindestens 27 Millionen Euro soll beim Bau der A 72 entstanden sein.

Gesundheitsgefahr durch Einfuhr tierischer Erzeugnisse

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Das Sächsische Staatsministerium für Soziales weist auf die Gefahren hin, die durch das Mitbringen tierischer Erzeugnisse aus Drittländern entstehen. Diese stellen angesichts der weltweiten Verbreitung bedeutender Tierseuchen nach wie vor ein erhebliches Tiergesundheitsrisiko dar.

Korruptionsaffäre: Untersuchungsausschuss nimmt Arbeit auf

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In der sächsichen Korruptionsaffäre beginnt der vom Landtag eingesetzte Untersuchungsausschuss heute mit seiner Arbeit. Die 20 Mitglieder des Untersuchungsausschusses sollen klären, ob  Regierungsmitglieder die Bekämpfung von kriminellen und korruptive Netzwerken behindert haben.

Einem Bericht der Leipziger Volkszeitung zufolge erklärte sich auch Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) bereit, vor dem Ausschuss auszusagen. De Maizière war in den vergangenen Wochen wegen der Koruptionsaffäre unter Druck geraten. Ihm wird vorgeworfen er habe den Behörden in seiner Zeit als sächsischer Innenminister wichtige Verfassungsschutz-Informationen zu der Affäre vorenthalten.

(msu) 

Schwere Vorwürfe gegen Sächsische Staatsregierung in Berliner Zeitung

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Einem Bericht der Berliner Zeitung zufolge hat sich Sachsens Staatsregierung schon vor Jahren Einfluss auf politisch heikle Ermittlungen gesichert. Unter anderem wird in dem Bericht die 1998 vom Sächsischen Justizministerium beschlossene Vorschrift "über die Organisation und den Dienstbetrieb der Staatsanwaltschaften" angesprochen, die eine straffe Berichts- und Genehmigungsregelung vorsehe und die Leiter der Staatsanwaltschaften darüber hinaus verpflichte,  den Generalstaatsanwalt des Landes "frühzeitig (...) über alle bedeutenden Verfahren" informieren, der seinerseits dem Justizministerium zu rapportieren hat, wenn eine Strafsache "besondere Bedeutung hat (und) sie öffentliches Interesse erregt oder voraussichtlich erregen wird".

Ulrich Mühe in Walbeck beigesetzt

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Medienberichten zufolge ist Ulrich Mühe am gestrigen Mittwoch auf eigenen Wunsch im engsten Kreis der Familie beigesetzt worden. Dies ist inzwischen von seiner Familie bestätigt worden. Mühe war am Sonntag verstorben.
(ssc)

Tips zum verreisen mit Tieren

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HaustiereUrlaubszeit ist Reisezeit. Wer mit Hund, Katze oder Frettchen verreisen will, sollte unbedingt die Regelungen der Heimtierverordnung beachten. Darauf weist das Sächsische Staatsministerium für Soziales hin.
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