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Freud und Leid der Winterpracht

am . Veröffentlicht in Mitteldeutschland

Freud und Leid der WinterprachtLeipzig. Die Winterlandschaft hat neben ihren schönen Seiten, wie Ski-Fahren, Roden und natürlich die wunderschöne Atmosphäre, auch ihre weniger schönen Begleiterscheinungen.





Die Schneefälle haben auch in Mitteldeutschland für Verkehrsprobleme gesorgt. Von der Straße über die Bahn bis hin zum Flugverkehr mussten durch die Schneefälle viele Behinderungen hingenommen werden. Mehrere Autobahnen mussten nach Unfällen über Standen gesperrt werden. Die Lage auf den Straßen in Mitteldeutschland soll sich aber im Laufe des Tages sich nach und nach wieder normalisieren.
Auf der Autobahn 14 kam es in Sachsen und Sachsen-Anhalt zu Kilometerlangen Staus nach Wetterbedingten Unfällen. Bei Magdeburg war ein Lastwagen in die Mittelleitplanke geraten und diese auf 100 Meter beschädigt. Aufgrund von Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Ebenfalls auf der A14 bei Mutzschen bot sich ein ähnliches Bild, denn auch dort ist ein Lkw in die Leitplanke gerutscht, dabei kippte der Anhänger um, was auch zu einer Sperrung von mehreren Stunden in Richtung Leipzig führte. Im weiteren Verlauf sorgte die spiegelglatte Fahrbahn zwischen Nossen und Döbeln zu mehreren Unfällen.
Die Autobahn 38 in Richtung Göttingen war wegen mehrerer Unfälle zwischen Eisleben und Allstedt gesperrt. Auch die A 2 in Richtung Hannover war nicht verschont geblieben. Ein Unfall bei Rennau (Niedersachsen) sorgte für einen rund 20 Kilometer langen Stau, der bis nach Sachsen-Anhalt reichte.
In Thüringen war die A 71 bei Meiningen nach mehreren Unfällen in Richtung Schweinfurt gesperrt und die A 4 bei Magdala wurde aufgrund eines umgekippten Lkw gesperrt.
Die sächsischen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden hatten mit Verspätungen zu kämpfen, die allerdings der Situation in Düsseldorf, München, Frankfurt/Main und Stuttgart geschuldet waren, denn dort konnten die Maschinen nicht rechtzeitig abheben.
Wie es hieß muss auch in den nächsten Tagen mit Behinderungen auf den Straßen gerechnet werden.
Zumindest sollen die Chancen sehr gestiegen sein in großen Teilen Mitteldeutschlands eine “Weiße Weihnacht“ zu erleben.

(msc)

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