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Mügeln: Müll auf Schießplatz soll endlich beseitigt werden

am . Veröffentlicht in Leipziger Umland

Leipzig/Mügeln. Auch fünf Wochen nach der Anordung des Regierungspräsidiums Leipzig, den illegal auf einem Schießplatz in Mügeln gelagerten Müll zu entsorgen, ist immer noch nichts geschehen. Am Mittwoch nun reichte es dem Regierungspräsidenten Steinbach.

Er sprach ein Machtwort. Bis kommenden Mittwoch muss danach der illegale Abfall auf der Schießanlage Mügeln verschwunden sein. Die Ursprünglich gesetzte Frist bis zum 30. April werde wohl ergebnislos verstreichen. Steinbach kritisierte vor Allem den Mügelner Bürgermeister Gotthardt Deuse. Durch dessen zögerliche Haltung gebe es immer noch keinen Finanzierungs- und Zeitplan. Auch ein Auftrag für ein Entsorgungsunternehmen liege nicht vor.

Im der im Nord- und Südwall des Schießplatzes Mügeln lagern etwa 1000 Tonnen Abfallstoffe. Nach Untersuchungen des Regierungspräsidiums  enthält das dort verbrachte Abfallgemisch in erheblichem Umfang gefährliche Abfälle. Bereits Anfang März ließ das Regierungspräsidium mitteilen, es erwarte von der Stadt Mügeln, dass die seitens des Landratsamtes Torgau-Oschatz angeordneten Maßnahmen zum Rückbau des Nordwalls und Teilen des Südwalls des Schießplatzes Mügeln unverzüglich umgesetzt und zum Abschluss gebracht werden. umgehendes Handeln. 

(msu) 

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