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Flughafen BBI beschäftigt erneut Bundesverwaltungsgericht Leipzig

am . Veröffentlicht in Deutschland

Flughafen BBI beschäftigt erneut Bundesverwaltungsgericht LeipzigLeipzig/Berlin. Die Richter des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig müssen sich ab heute erneut mit dem neuen Hauptstadtflughafen beschäftigen. Es soll Unregelmäßigkeiten beim Planfeststellungsbeschluss gegeben haben.

 

 

 

Das neue Verfahren wurde von Gemeinden und Anwohnern anstrebt, die im Genehmigungsverfahren für den neuen Großflughafen BBI nicht berücksichtigt wurden. Erst nach der Genehmigung des Milliardenprojektes wurden neue Flugrouten bekannt. Die Kläger führen an, dass die Flugrouten schon vor der Genehmigung des neuen Berliner Hauptstadtflughafen bekannt gewesen seien. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) soll nach den vorliegenden Unterlagen schon während des Genehmigungsverfahrens auf diese Flugrouten bei einem Zweibahnbetrieb hingewiesen haben. Demnach sollen die Maschinen auf den jetzt festgelegten Routen andere Gemeinden überqueren als im Planfeststellungsbeschluss aufgeführt wurde. Auf der Gegenseite steht die Flughafengesellschaft, die diese Täuschungsvorwürfe zurückweist.
Sollten die Richter den Vorwürfen der Kläger in allen Punkten folgen, könnte der komplette Planfeststellungsbeschluss gekippt werden und das langwierige Verfahren müsste erneut aufgerollt werden.


(msc)

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