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Bürgermeister Uwe Albrecht begrüßt Aussetzung der südlichen Abflugrouten am Flughafen Leipzig/Halle

am . Veröffentlicht in Leipzig

flughafen.jpgBürgermeister Uwe Albrecht hält die Aussetzung der stark umstrittenen südlichen Abflugrouten vom Flughafen Leipzig/Halle bis zum 25. Oktober dieses Jahres für einen wichtigen Teilerfolg. Eine entsprechende Entscheidung hatte das Bundesverkehrsministerium gestern gefällt.

Mit Inbetriebnahme der neuen Start- und Landbahn am Flughafen Leipzig/Halle kam es durch die sogenannte "Südabkurvung" zu unvorhergesehenen, erheblichen Belastungen der Bürger insbesondere in den Stadtteilen Böhlitz-Ehrenberg, Lindenthal und Lützschena – Stahmeln. Oberbürgermeister Burkhard Jung beauftragte daraufhin Bürgermeister Uwe Albrecht, eine Lösung sowohl im Sinne der betroffenen Bürger als auch des Flughafens zu finden. Als Zwischenergebnis konnte nunmehr gemeinsam mit dem Bund die vorläufige Aussetzung der "Südabkurvung" sowie eine Evaluierung (in Form einer Variantenanalyse) erreicht werden.

Dieser Prozess wurde in den vergangenen Wochen erfolgreich durch Uwe Albrecht und Mitarbeiter des Dezernates moderiert. Dazu gehörten zahlreiche Hintergrundaktivitäten ebenso wie intensive Gespräche und Kontakte mit den betroffenen Bürgern, Ortschaftsräten sowie Bürgerinitiativen. Wesentlich für die Steuerung war die Kommunikation mit der Deutschen Flugsicherung und den zuständigen Verwaltungsorganen der Bundesregierung. Insbesondere dem persönlichen Einsatz des Bundesverkehrsministers ist hier zu danken.

Uwe Albrecht: "In Abwägung und Moderation der unterschiedlichen Interessen, insbesondere der wirtschaftlichen Belange des Flughafens und der übermäßigen Belastung unserer Mitbürger, freue ich mich, dass dieser Teilerfolg gelungen ist. Wir befinden uns am Anfang dieses Prozesses – ein deutliches positive Signal wurde nunmehr gesetzt. Damit ist auch ein erster Schritt gelungen, die grundsätzlich positive Einstellung der Leipziger zu "ihrem" Flughafen wieder mit den Erwartungen an eine positive wirtschaftliche Entwicklung in der Region -insbesondere im Bereich Logistik- in Einklang zu bringen."

(msu) 

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