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HTWK Leipzig und der Flughafen Leipzig/Halle starten Forschungskooperation

am . Veröffentlicht in Bildung

HTWK Leipzig und der Flughafen Leipzig/Halle starten ForschungskooperationLeipzig. Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig und der Flughafen Leipzig/Halle haben den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit gelegt. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde Anfang Juli unterzeichnet.

 

 

 

 

Im Rahmen der Kooperation sollen insbesondere Aufgabenstellungen im Bereich Umweltschutz untersucht und bearbeitet werden. Als erste Schwerpunkt werden Schallschutz, Klimaschutz und Energieeffizienz angegangen. Gearbeitet werden soll in der Perspektive in fachübergreifenden Forschungsteams aus den Reihen der Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Doktoranden und Studierenden, die spezifische Themenstellungen bearbeiteten. Seitens des Flughafens wird die wissenschaftliche Arbeit organisatorisch unterstützt. Zudem werden Ansprechpartner des Flughafens zu den verschiedenen Fachgebieten zur Verfügung stehen.
Des Weiteren schafft der Airport alle technischen Voraussetzungen und gewährleistet die Nutzungsmöglichkeit aller erforderlichen Anlagen und Räumlichkeiten, die für das jeweilige Forschungsfeld am Airport erforderlich sind.
Auch in der Lehre an der HTWK Leipzig wird sich die Zusammenarbeit widerspiegeln. So ist geplant, dass Mitarbeiter des Leipzig/Halle Airports ihr Wissen als Gastdozenten an der HTWK weiter geben. Im Gegenzug erhalten Studenten die Möglichkeit, Praktika am Flughafen zu absolvieren.
Im Forschungsschwerpunkt Schallschutz ist die Erarbeitung von zusätzlichen Lösungen zur Reduzierung des Flug- und Bodenlärms geplant, mit denen die unmittelbare Nachbarschaft des Airports, ergänzend zu den bereits umgesetzten Schallschutzmaßnahmen, weiter entlastet werden könnte.
Im Fokus der Untersuchungen zur Energieoptimierung steht die Prüfung von Gebäuden und Anlagen am Flughafen in Bezug auf die wirtschaftliche Auslegung ihrer Beleuchtung.
Des Weiteren soll die Thematik der umweltrelevanten Fahrzeugflottenpolitik vor dem Hintergrund des möglichen Einsatzes alternativer Antriebssysteme betrachtet werden.

(ine)

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