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GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig erhielt Schenkung kostbarer Porzellane

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Ur-Krostitzer Brauerei auch 2019 erfolgreich bei Tierpatensuche für den Zoo Leipzig

am . Veröffentlicht in Dies und Das

Ur-Krostitzer Brauerei auch 2019 erfolgreich bei Tierpatensuche für den Zoo LeipzigLeipzig. Bereits zum zehnten Mal hat sich die Ur-Krostitzer Brauerei als Initiator für Tierpatenschaften für den Zoo Leipzig betätigt. Aus 20 Patenschaften im Jahr 2010 sind 2019 76 Paten für 85 Tiere geworden.

 

 

Die beliebtesten Tiere sind dabei die Fette Sandratte, Erdmännchen und Zwergseidenäffchen. Die Brauerei selbst übernahm die Patenschaft für 485 Blattschneiderameisen – passend zum 485jährigen Jubiläum der Brauerei, das im Mai 2019 gefeiert wird. Brauerei-Chef Wolfgang Welter wagte sich dann auch direkt an seine Patentiere heran, die Tierpfleger Michael Ernst extra aus ihrem Gehege holte. Der Wert der Patenschaften, die Freunde und Partner, Gastronomen und natürlich auch einige Mitarbeiter der Brauerei übernommen haben, beläuft sich in diesem Jahr auf 14.485 Euro.

Stellvertretend für den Medienklub Leipzig, der die Patenschaft für ein Gürtelier übernahm, nahm Bernd Görne (links) die Urkunde von Zoodirektor Jörg Junhold entgegen

Stellvertretend für den Medienklub Leipzig, der die Patenschaft für ein Gürtelier übernahm, nahm Bernd Görne (links) die Urkunde von Zoodirektor Jörg Junhold entgegen

Die Patenbriefe übergaben am Montag Zoodirektor Jörg Junhold, Krostitzer-Chef Welter und der Vorsitzende des Freundes- und Fördervereins des Zoo Leipzig, Michael Weichert im Gondwanaland, wo die Brauerei die Paten traditionell zum Frühstück im Zoo einlud.

Brauereichef Welter suchte gemeinsam mit Zoodirektor Junhold und Michael Weichert vom Freundes- und Förderverein (v.r.n.l.) den direkten Kontakt zu den Blattschneiderameisen (Foto: B. Görne)

Brauereichef Welter suchte gemeinsam mit Zoodirektor Junhold und Michael Weichert vom Freundes- und Förderverein (v.r.n.l.) den direkten Kontakt zu den Blattschneiderameisen (Foto: B. Görne)

Die Auswahl der Ameisen als Patentiere für die Brauerei erklärte Welter mit einem Augenzwinkern: “Sie sind eben wie wir Brauer ein fleißiges Völkchen. Wir brauen Pils, die Ameisen züchten einen Pilz. Das passt doch!“

(ine)

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