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Leipzig

Covid-19 - Stadt Leipzig verschärft Maßnahmen aufgrund zunehmender Corona-Infektionen

Covid-19 - Stadt Leipzig verschärft Maßnahmen aufgrund zunehmender Corona-InfektionenLeipzig. Wie die Stadtverwaltung Leipzig am Dienstagmittag mitteilte, werden die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung nach zahlreichen neuen Infektionen verschärft.

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Stadt legt Bericht über illegale Graffiti 2006 vor

am . Veröffentlicht in Leipzig

Neues Rathaus LeipzigLeipzig. Einen etwas eigentümlichen Weg hat die Stadt bei der Bekämpfung illegaler Graffitis im Jahre 2006 beschritten. Sie reduzierte  legale Sprayerprojekte deutlich. Stattdessen wurden Einzelobjekte  in erster Linie mit Pinsel und Farbe gestaltet. Zeitgleich wurden Polizeischüler an Leipziger Grund- und Mittelschulen ausgesandt, um Schülern die Wanderausstellung „Schüler gegen illegale Graffiti“ mit einem selbst produzierten Polizeivideo zu präsentieren. Das geht aus dem heutige veröffentlichten  "Bericht über illegale Graffiti 2006" hervor.

Demnach hat die Stadt im letzten Jahr zur Beseitigung illegaler Graffiti Kosten in Höhe von ca. 58.200 Euro. Allein 26.000 Euro davon mussten für Verunreinigungen an Schulen aufgebracht werden.

Die Stadt setzt bei der Bekämpfung illegaler Graffitis vorwiegend auf Repression. "Bewährt hat sich im Kampf gegen illegale Graffiti insbesondere die Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesgrenzschutz, der Landespolizei, dem Ordnungsamt, dem Wachschutz der Deutschen Bahn und privater Sicherheitsunternehmen beim  Streifendienst während der FIFA Fußball WM 2006," hebt Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal hervor.

Mit Blick auf das Jahr 2007 formuliert Bürgermeister Rosenthal einzelne Schwerpunkte: “So wollen wir in diesem Jahr illegale Graffiti an städtischem Eigentum weiterhin konsequent beseitigen, eine Testphase zum Projekt „Schnelle Eingreiftruppe Graffiti“ vorbereiten und im Projekt „Schwitzen statt Sitzen“ Strafersatzleistende an Schwerpunktobjekten der Stadt Leipzig, wie z.B. an der Mauer der Festwiese am Zentralstadion, am Jüdischen Friedhof Delitzscher Straße sowie am Nordfriedhof Theresienstraße einsetzen. Hinzu kommen graffitipräventive Projekte, wie der „Graffiti-Vollservice“ für die Leipziger Brückenbauwerke, die künstlerische Gestaltung von Fahrgastunterständen, die jugendorientierte Gestaltung der Skateranlage am Richard-Wagner-Platz u.a.m.“ 

(msu) 

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