facebook Twitter Youtube RSS

Leipzig

Glocken in Leipzig läuten zum Internationalen Friedenstag

Glocken in Leipzig läuten zum Internationalen FriedenstagLeipzig. Am heutigen Freitag beteiligt sich die Stadt Leipzig europaweiten Glockenläuten anlässlich des Internationalen Friedenstages im Europäischen Kulturerbejahr am 21. September.

Sport

Gelungener Saisonauftakt des HC Leipzig

Gelungener Saisonauftakt des HC LeipzigLeipzig. Der HC Leipzig ist mit einem 32:23 (17:9)-Sieg gegen die TS Herzogenaurach in die neue Drittligasaison gestartet.

Spaziergang durch das alte Leipzig

am . Veröffentlicht in Leipzig

Spaziergang durch das alte LeipzigLeipzig. Zum 18. Mal haben die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH (LTM) und das Stadtgeschichtliche Museum einen historischen Kalender veröffentlicht. Der Kalender für 2019 steht unter dem Titel “Spaziergang durch das alte Leipzig“.

 

Der LTM-Kalender für 2019 widmet sich den grünen Erholungsinseln in der Stadt Leipzig und lädt mit Fotomotiven aus den Jahren 1896 bis 1930 zu einem Stadtbummel ein. Schon im 19. Jahrhundert entstanden in Leipzig großflächige öffentliche Grünanlagen, die zum Teil bis heute das Stadtbild prägen. Einige davon, wie der Johannapark, laden auch jetzt zum bummeln ein, von anderen zeugen nur die erhaltenen Namen wie etwa bei Apels Garten, einem früheren Barockgarten, der der Wohnbebauung weichen musste.

Volker Rodekamp: Die Grünanlagen des 19. Jahrhunderts prägen unser Stadtbild bis heute

Volker Rodekamp: Die Grünanlagen des 19. Jahrhunderts prägen unser Stadtbild bis heute

Der Kalender vermittelt Einblicke in das Freizeitleben der Leipziger am Übergang vom 19. in das 20. Jahrhundert, hin und wieder fallen dabei Parallelen zu unserer Zeit ins Auge. Leipzig sei zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Stadt gewesen und habe sich in einer dynamischen Zeit des Aufbruchs befunden, erläutert der Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, Volker Rodekamp, die Zeit, in der die meisten Motive des Kalenders eingefangen wurden. In der Altstadt habe es wegen der dichten Bebauung kaum Grün gegeben, dies sei außerhalb der früheren Stadtmauern durch Bürgergärten und Parks kompensiert worden. Diese Grünanlagen, so Rodekamp, prägten die Stadt und wirkten zugleich Klima stabilisierend. Für die Naherholung waren sie damals wie heute unverzichtbar. Schon damals, ergänzt Rodekamp, habe es wie heute Konzerte im Grünen gegeben, in den Parks wurde Sport getrieben und natürlich habe man sich in den Lokalen zur Entspannung getroffen. Das alles ist im neuen Kalender zu finden, der ab sofort in der Tourismusinformation und im Buchhandel erhältlich ist.

(ine)

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen