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Zoo Leipzig: Kleiner Mann sucht seinen Namen

Zoo Leipzig: Kleiner Mann sucht seinen NamenLeipzig. Am 7. März soll der kleine Elefant im Zoo Leipzig getauft werden. Bis zum 29. Februar können Zoofans noch Namensvorschläge beim Leipziger Zoo einreichen.

Sport

SV Union Halle-Neustadt verpflichtet Mikkelsen und Mazzucco

SV Union Halle-Neustadt verpflichtet Mikkelsen und MazzuccoHalle (Saale). Der aktuelle Tabellenführer der 2. Handballbundesliga der Frauen hat seine ersten Verpflichtungen für die Saison 2020/21 bekannt gegeben. Mit Alexandra Mazzucco und Helena Mikelsen verpflichten die Wildcats zwei Linkshänderinnen für die kommenden Jahre.

Sächsische Unternehmen engagieren sich für den Umweltschutz

am . Veröffentlicht in Wirtschaft

Sächsische Unternehmen engagieren sich für den UmweltschutzDie sächsischen Unternehmen sind wirtschaftlich erfolgreich und ökologisch vorbildlich. Zu diesem Schluß kommt Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich. In den letzten acht Jahren sei beispielsweise der Kohlendioxidausstoß von Industrie und Gewerbe um rund 16 Prozent auf derzeit 4,1 Millionen Tonnen gesunken. Heute überzeugte sich der Minister in drei ostsächsischen Betrieben von deren Engagement für mehr betrieblichen Umweltschutz. „

Ökologie und Ökonomie lassen sich gewinnbringend verbinden“, sagte Tillich. Es sei kein Geheimnis, dass sich beispielsweise durch weniger Abfall und höhere Energieeffizienz richtig Geld sparen lasse.

Seine Reise führte den Minister zu den Firmen TD Deutsche Klimakompressor in Straßgräbchen, zu den Heinrichsthaler Milchwerken sowie dem Karosseriewerk Dresden in Radeberg. Allen drei Firmen ist gemeinsam, dass sie mehr tun für den Umweltschutz als gesetzlich vorgeschrieben. So informierte sich der Minister in Straßgräbchen über eine Anlage zur Wärmerückgewinnung, mit der sich der Energieaufwand um 80 Prozent verringert. Außerdem verfügt das Unternehmen über eine Solaranlage, durch die jährlich rund 1.750 Kilogramm Kohlendioxid vermieden werden. Eine Regenwasseranlage verringert den Verbrauch von wertvollem Trinkwasser. Zweite Station der Ministerreise war die Molkerei in Radeberg. Hier werden jedes Jahr rund 400.000 Kilowattstunden Elektroenergie durch Wärmekopplungsprozesse eingespart. Durch den Einbau eines Brennersystems in die Kesselanlage konnten die Immissionswerte bei Kohlenmonoxid und bei Stickoxiden weit über das geforderte Maß hinaus gesenkt werden. Bei der dritten Station – dem Karosseriewerk – spielt der Lärmschutz bei der Produktion von Stanz- und Pressteilen eine große Rolle. Mittels Lärmschutz-Einhausung sowie durch Fahrwegsanierungen konnten Schalldruckpegel und Lärmspitzen gesenkt werden. Auch die Abfälle werden seit einiger Zeit „paketiert“ – dadurch verringert sich die Menge um rund ein Drittel.

(msu) 

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