| Musikalisch-literarischer Nachmittag und Karikaturausstellung im Park-Krankenhaus |
|
|
|
| Freitag, den 05. September 2008 um 19:59 Uhr | |||
Leipzig. Das leipziger Parkkrankenhaus versteht sich nicht nur als Stätte der Heilung und Betreuung, es tritt auch immer wieder mit kulturellen Einlagen an die Öffentlichkeit. Im September stehen Gedichte von Eva Strittmatter und satirische Werke des Leipzigers Achim Jordan auf dem kulturellen Plan des Krankenhauses.
Am Mittwoch, den 10. September findet um 16.30 Uhr, ein musikalisch-literarischer Nachmittag statt und am Freitag, den 26. September wird um 16 Uhr, eine Ausstellung mit Werken des Leipziger Grafikers und Karikaturisten Achim Jordan eröffnet. Die Schauspielerin Mechthild Scrobanita liest unter dem Titel “Manchmal trifft man einen, der ist wie Licht“ am 10. September Gedichte von Eva Strittmatter. Die Witwe des Schriftstellers Erwin Strittmatter gilt als die meist gelesene und auflagenstärkste deutsche Lyrikerin der Gegenwart. Ihre lebensnahen Gedichte sind zeitlos, von schlichter Schönheit und konfrontieren den Leser unverblümt mit seinen Schwächen und Sehnsüchten. Musikalisch umrahmt wird die Lesung von Brunhild Fischer und Doris Linde. Ihre Musik für Flöte und Gambe reicht von Barock bis zu freier Improvisation. „MediZYNISCHES und ein BISSchen mehr …“ heißt die Ausstellung mit satirischen Grafiken, Cartoons und Plastiken von Achim Jordan, die vom 26. September 2008 bis 27. Februar 2009 im Park-Krankenhaus zu sehen sein wird. Der gebürtige Magdeburger war von 1960 bis 1990 Pressezeichner und Karikaturist bei der Leipziger Volkszeitung. Seit 1990 ist er freiberuflich tätig und wurde durch zahlreiche Ausstellungen und Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern weltweit bekannt.
(jrs/westend)
|




Leipzig. Das leipziger Parkkrankenhaus versteht sich nicht nur als Stätte der Heilung und Betreuung, es tritt auch immer wieder mit kulturellen Einlagen an die Öffentlichkeit. Im September stehen Gedichte von Eva Strittmatter und satirische Werke des Leipzigers Achim Jordan auf dem kulturellen Plan des Krankenhauses.



