| Erneut rechte Gewalt beim Leipziger Fußball - Schwerverletzte unter Spielern und Fans |
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| Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 02:00 Uhr | |||
Leipzig/Brandis. Am Samstag kam es bei einem Spiel in der Leipziger Bezirksklasse erneut zu einem Angriff durch rechte Randalierer. Es wurden mehrere Personen zum Teil schwer verletzt.Beim einem Fußballspiel des FSV Brandis gegen die Mannschaft des “Roten Stern Leipzig“ kam es zu einem gewalttätigen Angriff von rund 50 Personen gegenüber den Spielern, Verantwortlichen und Fans des Leipziger Vereins. Wie es hieß sind die Angreifer dem rechten Spektrum zuzuordnen. Im Vorfeld waren bereits Hinweise eingegangen, dass es bei dem Spiel zu Zwischenfällen mit Personen aus der rechten Szene kommen könnte, worüber die Vereinsverantwortlichen aus Brandis auch die Polizei informiert hatten. Die im Vorfeld der Partie mit der Polizei geführten Gespräche haben nach Vereinsangaben zu keiner Aufstockung der Einsatzkräfte geführt. Den wenigen Beamten vor Ort war es nicht möglich, gemeinsam mit den Vereinsordnern die Sicherheit von Fans und Mannschaft zu gewährleisten. Das Spiel wurde bereits nach zwei Minuten abgebrochen, als die Angreifer mit augenscheinlich zurechtgelegten Gegenständen, wie Eisenstangen und Holzlatten auf Fans und Mannschaft des Leipziger Clubs “Roten Stern Leipzig“ losgegangen sind. Wie berichtet wurde, soll sich auch ein Ordner aus Brandis auf der Seite der Angreifer an den Krawallen beteiligt haben. Dieser Zwischenfall zeigt, dass nicht nur die Leipziger Fußballkultur ein massives Problem hat, sondern auch, dass die rechten Schläger wieder einmal wenig Respekt vor der Polizei zeigten. Bei dem Zwischenfall sind drei Fans des Leipziger Vereines schwer verletzt worden und es gab mehrere leicht verletzte Personen auf Seiten der Leipziger. Festgenommen wurde in diesem Zusammenhang niemand. (msc)
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Leipzig/Brandis. Am Samstag kam es bei einem Spiel in der Leipziger Bezirksklasse erneut zu einem Angriff durch rechte Randalierer. Es wurden mehrere Personen zum Teil schwer verletzt.



