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Gemeindewahlausschuss der Stadt Leipzig tagte

am . Veröffentlicht in Wahlen

Gemeindewahlausschuss der Stadt Leipzig tagteLeipzig. Auf seiner Sitzung am 25. März hat der Gemeindewahlausschuss der Stadt Leipzig die Zulassung der Wahlvorschläge für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014 beschlossen.

 

 

Die sechs im Stadtrat vertretenen Parteien, CDU, SPD, Grüne, FDP, NPD und Die Linke, sowie die beiden Wählervereinigungen WVL und Forum reichten jeweils für alle zehn Leipziger Wahlkreise Vorschläge ein. Hinzu kamen noch für alle 10 Wahlkreise Wahlvorschläge von der Alternative für Deutschland (AfD) und der Piratenpartei; Die PARTEI reichte für fünf Wahlkreise Wahlvorschläge ein. Die drei letztgenannten Parteien benötigten je Wahlvorschlag mindestens 24 Unterstützungsunterschriften. Die AfD erreichte dieses in allen 10 Wahlkreisen, die Piraten in acht und Die PARTEI in vier Wahlkreisen.
Insgesamt ließ der Wahlausschuss elf Parteien bzw. Wählervereinigungen mit 681 Bewerbern für die Stadtratswahl zu, 2009 gab es noch 542 Bewerber. Acht Bewerber, bei denen Unterlagen fehlten oder deren Bewerbung zurückgenommen wurde, wurden nicht zugelassen. Drei Wahlvorschläge für drei Wahlkreise mit je einem Bewerber wurden wegen nicht ausreichender Zahl an Unterstützungsunterschriften zurückgewiesen.

Zugelassene Wahlvorschläge:

  • Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU):  99 Bewerber
  • DIE LINKE (DIE LINKE):  104 Bewerber
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD): 109 Bewerber
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE): 109 Bewerber
  • Freie Demokratische Partei (FDP): 76 Bewerber
  • Wählervereinigung Leipzig e.V. (WVL): 66 Bewerber
  • Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD): 18 Bewerber
  • NEUES FORUM (FORUM): 30 Bewerber
  • Alternative für Deutschland (AfD): 50 Bewerber
  • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI): 5 Bewerber
  • Piratenpartei Deutschland (PIRATEN): 15 Bewerber

In vier Wahlkreisen können die Wähler unter jeweils 11 Wahlvorschlägen auswählen, in vier weiteren unter 10 Bewerbern und in zwei unter 9 Bewerbern. Die meisten Bewerber, 74, gibt es im Wahlkreis 7, die wenigsten mit 62 Bewerbern in den Wahlkreisen 4 und 8.

(ine)

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