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Bio-Botschafter aus Mecklenburg-Vorpommern aus Bio-Region Murau zurück

am . Veröffentlicht in Waterkant

Bio-Botschafter aus Mecklenburg-Vorpommern aus Bio-Region Murau zurückSchwerin. Vertreter des Agrarbündnisses Mecklenburg-Vorpommern kehrten in den letzten Tagen von einer sechstägigen BIO-Fach-Exkursion in die Bio-Region Murau in der Steiermark in Österreich zurück.

 

 

 

 

 

In dieser Region halten sich im Winter übrigens auch zahlreiche Hotel- und Restaurantfachleute von Rügen auf. Die Bio-Fachleute besichtigten dort zehn kleine und mittlere Bio-Höfe mit bäuerlicher Erzeugung, hofeigener Verarbeitung und direkter bzw. regionaler Vermarktung und führten mit den österreichischen Berufskollegen intensive Fachgespräche. Organisator Burkhard Roloff vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: “Wir sind als Bio-Botschafter aus Mecklenburg-Vorpommern in die landschaftlich sehr reizvolle Bio-Region Murau gefahren und wurden auf allen Bio-Betrieben mit großem Interesse empfangen. Es kam zu einem intensiven, fachlichen Erfahrungsaustausch. Die Themen reichten von ökologischer Milcherzeugung ausschließlich mit Heu, extensiver Mutterkuhhaltung, ab Hof- bzw. regionale Direkt-Vermarktung bis hin zu den erfolgreichen Beispielen der Verbindung von bäuerlichen Betrieben mit Ferien am Bauernhof.“

 

Bio-Botschafter aus Mecklenburg-Vorpommern aus Bio-Region Murau zurück

 

Wichtige Punkte des Projektes waren:

  • Erfahrungsaustausch mit österreichischen Berufskollegen/
  • Kleine und mittlere bäuerliche Bio-Höfe behaupten sich in der Region/
  • Holz-Nutzung für energetische Selbstversorgung der Region bis 2015


Roloff weiter zum Resümee der BIO-Fach-Exkursion: “Wir können von unseren österreichischen Kollegen noch viel lernen, insbesondere bei der gelungenen Entwicklung vielfältiger kleiner bäuerlicher Bio-Höfe mit hofeigener Verarbeitung und ab Hof-Verkauf sowie mittleren spezialisierten Bio-Höfen, die ihre Bio-Produkte unter der Regional-Marke mit dem Namen “Zurück zum Ursprung“ vermarkten. Bio und regional wird in der Region Murau seit Jahren realisiert. Beeindruckend war für uns die konsequente Nutzung des vorhanden Holzes aus ökologischer Waldbewirtschaftung mit dem Ziel der energetischen Selbstversorgung der Region bis 2015.“

(ostSeh)



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