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Leipzig gewinnt im Prozess um KWL-Finanzwetten vor Berufungsgericht in London

Leipzig gewinnt im Prozess um die Finanzwetten der KWL vor Berufungsgericht in LondonLondon/Leipzig. Am Court of Appeal in der Finanzmetropole London fiel heut das Urteil im Prozess um die Finanzwetten des ehemaligen KWL-Geschäftsführers Klaus Heininger. Für die Messestadt stand ein hoher dreistelliger Millionenbetrag auf dem Spiel, den die Kommune bei einer Niederlage zum großen Teil hätte tragen müssen.

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RB-Coach Hasenhüttl: Gegen Porto werden Kleinigkeiten entscheiden

RB-Coach Hasenhüttl: Gegen Porto werden Kleinigkeiten entscheidenLeipzig. Gegen den FC Porto wollen die Roten Bullen am morgigen Dienstag den ersten Sieg in der UEFA Champions League einfahren.

Union und SPD einigen sich auf Steinmeier als Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl

am . Veröffentlicht in Wahlen

Union und SPD einigen sich auf Steinmeier als Kandidaten für die BundespräsidentenwahlLeipzig. Auch die Unionsparteien werden bei der Bundespräsidentenwahl 2017 den SPD-Kandidaten Frank-Walter Steinmeier unterstützen.

 

 

Auf einem Spitzentreffen der Koalitionsparteien CDU, CSU und SPD am vergangenen Wochenende haben sich Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel auf eine gemeinsame Unterstützung des derzeitigen Außenministers Frank-Walter Steinmeier bei der Wahl zum Bundespräsidenten 2017 geeinigt. Bundeskanzlerin Merkel nannte die Unterstützung des SPD-Politikers eine Entscheidung der Vernunft, CDU-Generalsekretär Peter Tauber erklärte: “Es steht den Volksparteien in diesen bewegten Zeiten gut an, gemeinsam eine respektable Persönlichkeit für das höchste Staatsamt vorzuschlagen. Deshalb unterstützt die CDU Deutschlands Frank-Walter Steinmeier bei der Wahl zum Bundespräsidenten.“ Der SPD-Chef Gabriel twitterte, es sei gut, dass sich die Koalitionsparteien auf den von den “BürgerInnen gewünschten Kandidaten“ verständigt haben.
Der 60-jährige Steinmeier soll am 12. Februar 2017 auf der Bundesversammlung als Nachfolger von Joachim Gauck gewählt werden. Steinmeiers politische Karriere ist eng mit der Gerhard Schröders verbunden. In den 1990er Jahren war er zunächst Leiter des persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten, avancierte später zum Chef der niedersächsischen Staatskanzlei. Nach dem Wahlsieg Schröders folgte er diesem als Staatssekretär ins Bundeskanzleramt, wo er für die Nachrichtendienste zuständig war. Ab 1999 bis zur Bundestagswahl 2005 war Steinmeier Kanzleramtschef, in der folgenden großen Koalition ebenso wie seit 2013 ist Steinmeier Außenminister. Als enger Vertrauter Schröders gehörte er zu den Mitarbeitern an der Konzeption der Agenda 2010 und wirkte an der Umsetzung der Hartz-Reformen mit.

(ine)

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