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Leipzig gewinnt im Prozess um KWL-Finanzwetten vor Berufungsgericht in London

Leipzig gewinnt im Prozess um die Finanzwetten der KWL vor Berufungsgericht in LondonLondon/Leipzig. Am Court of Appeal in der Finanzmetropole London fiel heut das Urteil im Prozess um die Finanzwetten des ehemaligen KWL-Geschäftsführers Klaus Heininger. Für die Messestadt stand ein hoher dreistelliger Millionenbetrag auf dem Spiel, den die Kommune bei einer Niederlage zum großen Teil hätte tragen müssen.

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RB-Coach Hasenhüttl: Gegen Porto werden Kleinigkeiten entscheiden

RB-Coach Hasenhüttl: Gegen Porto werden Kleinigkeiten entscheidenLeipzig. Gegen den FC Porto wollen die Roten Bullen am morgigen Dienstag den ersten Sieg in der UEFA Champions League einfahren.

Am 12. Februar wird der neue Bundespräsident gewählt

am . Veröffentlicht in Deutschland

Am 12. Februar wird der neue Bundespräsident gewähltLeipzig. Am morgigen Sonntag, dem 12. Februar 2017, wird der 12. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland durch die 16. Bundesversammlung gewählt.

 

 

Als Nachfolger des derzeitigen Bundespräsidenten Joachim Gauck stehen fünf Kandidaten zur Wahl. Der von der SPD vorgeschlagene frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier wird auch von CDU, CSU und FDP unterstützt. Damit geht er mit den größten Chancen auf das Amt in die Wahl. Christoph Butterwege wurde von der Partei Die Linke zur Wahl vorgeschlagen, die Freien Wähler, die im Bayrischen Landtag vertreten sind, nominierten den Richter Alexander Holt. Die AfD stellte ihren stellvertretenden Bundesvorsitzenden Albrecht Glaser auf. Als fünfter Kandidat wurde am 9. Februar Engelbert Sonneborn, Vater des Vorsitzenden der Partei Die Partei, Martin Sonneborn, aufgestellt. Dieser wird auch von der Piratenpartei unterstützt. Sonneborn ist mit 78 Jahren der zweitälteste Kandidat, der zu einer Bundespräsidentenwahl in der BRD jemals aufgestellt wurde.
Insgesamt sind in der Bundesversammlung 1260 Mitglieder stimmberechtigt. Davon entfallen 539 auf die CDU/ CSU, 384 auf die SPD, 147 auf die Grünen und 95 auf die Linke. Damit haben sowohl CDU, CSU und SPD als auch CDU, CSU und Grüne sowie SPD, Grüne, Linke und Piraten (11 Stimmen) jeweils zusammen die in den ersten beiden Wahlgängen notwendige absolute Mehrheit. Im dritten Wahlgang gilt der Kandidat als gewählt, der die meisten Stimmen erhält.
Wegen der Bundesversammlung sind am Sonntag, den 21. Februar, die Glaskuppel und die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes in Berlin geschlossen.

(ine)

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